Indiohilfe Ecuador
 
 
Särge aus der Lehrlingswerkstatt Särge aus der Lehrlingswerkstatt Särge aus der Lehrlingswerkstatt
Bilder von der Sarganfertigung in den Lehrlingswerkstätten. Es werden vorerst 50 Särge angefertigt, um arme Familien finanziell zu entlasten, die viel Leid durch Corona erfahren mussten und einen lieben Menschen verloren haben.
 
Mai 2020
Auch in diesem Monat ging es hauptsächlich um die soziale Hilfe für die von Corona betroffenen Menschen. Die Indiohilfe hat auf folgenden Gebieten geholfen:     
 
  • Finanzielle Hilfe für ärmste Familien, Waisen und Witwen. Die meisten haben auch ihre Arbeit verloren und die Finanzreserven aufgebraucht. Für die 25 ärmsten Familien haben wir 50 US-Dollar gegeben, damit sie sich die notwendigsten Lebensmittel kaufen können.
  • Desinfektion von Häusern und Lebensräumen in vielen Indianergemeinden. Wir haben Pumpen und Desinfektionsmittel besorgt.
  • Die Schreinerei hat 50 Särge angefertigt, um den Toten eine würdige Bestattung zu geben. Die Armen wären finanziell damit überfordert.
  • In den Gemeinden wurden Schulungen für eine korrekte Hygiene in dieser Pandemie durchgeführt. Die Lage in Ecuador ist in vielen Gebieten chaotisch - es ist ein Versagen von Politik und Gesundheitssystem festzustellen. Es gibt kein Konzept. Wir helfen aber wo wir können und die Menschen sind dafür sehr dankbar.
  • In der Landwirtschaft haben wir den Meerschweinchenstall repariert.

    

 


Daueraufträge
77 Indiofreunde haben einen  Dauerauftrag. Sie geben uns dadurch eine  Planungssicherheit. Vergelt´s Gott für jeden Dauerauftrag.
 
Die Dauerspender kommen:
  • 11 aus der Pfarrei Oberpiebing/Salching
  • 3 aus der Pfarreiengemeinschaft Stallwang-Wetzelsberg-Loitzendorf
  • 8 aus dem übrigen Landkreis Straubing
  • 22 aus dem Landkreis Dingolfing
  • 28 aus dem übrigen Bayern
  • 5 von außerhalb Bayerns
Die Dauerspender kommen aus Orten zwischen Berlin und Garmisch - Partenkirchen.
Seit 1981 wurden 57.531 Briefe (Stand: 11.03.2020) an die Indiofreunde verschickt (Jahresbericht und Dankschreiben). Das Porto wird nicht von Spendengeldern bezahlt, sondern von Sigrid Müller und Werner Gallmeier.

 

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