Indiohilfe Ecuador
 
 

Oktober 2020

Auch in diesem Monat ging es hauptsächlich um die soziale Hilfe für die von Corona betroffenen Menschen. Die Indiohilfe hat auf folgenden Gebieten geholfen:     
 
  • In der Provinz Bolivar ist die Corona-Pandemie augenblicklich ein wenig unter Kontrolle und unsere Anstrengungen haben einen Beitrag dazu geleistet. Trotzdem hat sich die Wirtschaftslage verschlechtert und wir versuchen, mit der Sozialhilfe Not zu lindern. Familien erhalten von uns finanzielle Hilfen (50 Dollar pro Monat), Desinfektionsmittel und Medikamente. Die Leute sind sehr vernünftig, darum ist es mit Covid-19 auf dem Land verhältnismäßig ruhig.
  • Für die Schulkinder, die kein Internet haben, haben wir ein besonderes Programm entwickelt und den Kindern Hausaufgaben auf Papier ausgedruckt und verteilt. Tagtäglich drucken wir 500 Blätter Papier aus, um den Kindern zu ermöglichen, dass sie die Hausaufgaben machen können. Die Familien sparen sich dadurch sehr viel Geld. Außerdem sammeln wir pro Woche bis 16 Kinder ein, die extra Nachhilfe bekommen und von uns den ganzen Tag versorgt werden.
  • Zur Zeit arbeiten wir am Bau des Meerschweinchenstalles, der für die Zucht und Weitergabe von Meerschweinchen sehr wichtig ist.

Daueraufträge
77 Indiofreunde haben einen  Dauerauftrag. Sie geben uns dadurch eine  Planungssicherheit. Vergelt´s Gott für jeden Dauerauftrag.
 
Die Dauerspender kommen:
  • 11 aus der Pfarrei Oberpiebing/Salching
  • 3 aus der Pfarreiengemeinschaft Stallwang-Wetzelsberg-Loitzendorf
  • 8 aus dem übrigen Landkreis Straubing
  • 22 aus dem Landkreis Dingolfing
  • 28 aus dem übrigen Bayern
  • 5 von außerhalb Bayerns
Die Dauerspender kommen aus Orten zwischen Berlin und Garmisch - Partenkirchen.
Seit 1981 wurden 57.531 Briefe (Stand: 11.03.2020) an die Indiofreunde verschickt (Jahresbericht und Dankschreiben). Das Porto wird nicht von Spendengeldern bezahlt, sondern von Sigrid Müller und Werner Gallmeier.

 

JSN Epic is designed by JoomlaShine.com