2. LANDWIRTSCHAFT

Das Jahr 2017 war total verregnet (168 Regentage). Das Übermaß an Wasser versaute die Getreide- und Maisernte. Der Ernteverlust lag bei 50 %. Überraschenderweise war es beim Triticale aus Deutschland gerade umgekehrt. Die Regenmenge bescherte uns eine sehr gute Ernte.

Insgesamt hatten wir eine negative Bilanz in der Saatgutbank. Vielen armen Bauern haben wir deshalb den Saatgutkredit erlassen.

Wir konnten allerdings den Regen auch nutzen, indem wir das überschüssige Gras in Silos lagerten. Für die sachgerechte Lagerung wurden eigene Kurse angeboten.

Zuchttiere von Schafen und Meerschweinchen konnten wir an Indiogemeinden und arme Familien abgeben. Alle, die Zuchttiere erhalten, müssen einen Kurs über artgerechte Tierhaltung, Fütterung sowie über den Bau von Ställen machen, um einen optimalen Erfolg dieses Programmes zu garantieren.

Unsere Maschinen waren stets im Einsatz bei der Feldbestellung und bei der Ernte. Von einem Mähdrescher musste der Motor überholt werden.

Die ersten Wasserspeicher konnten zum ersten Mal in der Trockenperiode genutzt werden.

In zwei Indiogemeinden wurde die Aufforstung mit einheimischen Bäumen vorangetrieben.

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