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2. LANDWIRTSCHAFT

Die meisten Indios leben von der Landwirtschaft. Gerade die Kleinbauern haben ein schweres Leben. Gründe dafür sind: Klimawandel, schlechte Ernten, Fehlen von Krediten, fehlende Technik, Probleme mit der Vermarktung.

Nach dem feuchten Vorjahr kam ein sehr trockenes Jahr. Trotzdem fiel die Ernte relativ gut aus und unsere Saatgutbank konnte sich wieder ein wenig erholen. Die Aufforstung mit einheimischen Bäumen wurde stark vorangetrieben.

Auf unserem kleinen Hof können sich Bauern immer informieren. Wir beraten sie in der Tier- und Pflanzenzucht. Großes Interesse findet das Projekt der einfachen Landtechnik. Mit kleinen Maschinen, die für die Bauern erschwinglich sind, wird die tägliche Arbeit auf den kleinen Parzellen in den Anden erleichtert. Für Feldarbeiten und für die Ernte stehen von uns 3 Traktoren und 2 Mähdrescher sowie eine große Zahl von Kleinmaschinen zur Verfügung.

Weiterhin bieten wir den Kleinbauern Zuchtschafe und Meerschweinchen an.

Die Indiohilfe betreibt auch eine Auffangstation für wilde Tiere wie Schlangen, Papageien, Ozelote usw., die bei illegalen Händlern beschlagnahmt oder in Haushalten nicht artgerecht gehalten wurden. Die Tiere werden von meiner Tochter Gabi versorgt und wenn sie in einer guten Verfassung sind wieder frei gelassen.

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