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Liebe Indiofreunde,

im August des vergangenen Jahres war ich mit meiner Haushälterin, Sigrid Müller, in Ecuador, um Max und seine Familie zu besuchen und uns über die Arbeit der Indiohilfe zu informieren. Wir waren überrascht, was sich seit Beginn der Indiohilfe im Jahr 1981 in der Provinz Bolivar alles zum Guten entwickelt hat. Besonders berührt hat mich eine Zufallsbegegnung. An einem Nachmittag ging ich mit Sigrid spazieren. Ich trug einen Strohhut und eine Sonnenbrille. Auf einmal kam ein Indio auf mich zu und fragte mich auf Spanisch: „Padre, sind sie das?“ „Woher kennen sie mich?“, wollte ich wissen. „Sie haben vor 36 Jahren meine Schule in Quivillungo eingeweiht“. Dankbar erinnerte er sich nach so vielen Jahren an die damalige Einweihung. Ich konnte mich persönlich überzeugen, dass die Schule in Quivillungo bestens erhalten ist. Eine von vielen schönen Früchten der Indiohilfe, die nur möglich waren, weil es so gute und treue Indiofreunde gibt wie Euch. Ich sage Euch ein großes Vergelt’s Gott für Eure Großherzigkeit.

Ich danke meinem Bruder Max, seiner Frau Silvana und der Tochter Gaby für ihren bewundernswerten Einsatz. Herzlich danke ich meiner Haushälterin Sigrid Müller, die sich seit Jahrzehnten in der Verwaltung der Indiohilfe verdient gemacht hat.


            Euer dankbarer Pfarrer

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