MORGENGEDANKEN AUF RADIO AWN

Vom 09. – 13. Dezember werden im Radio AWN kurz vor 7 Uhr und kurz vor 8 Uhr die Morgengedanken von Pfarrer Werner Gallmeier gesprochen.

 

GOLDENES PRIESTRERJUBILÄUM

Pfarrer Franz Schmidbauer hat vor 50 Jahren am 29. Juni 1969 die Priesterweihe in Regensburg empfangen und anschl. mit der Pfarrei Wetzelsberg die Primiz gefeiert. Am Sonntag, 22. Dez. wollen wir das Goldene Priesterjubiläum mit Pfr. Schmidbauer um 9:45 Uhr in der Pfarrkirche Wetzelsberg feiern. Pfr. Schmidbauer ist immer mit seiner Heimatpfarrei verbunden gewesen.

Zurzeit ordnet er in unzähligen Stunden das Pfarrarchiv von Wetzelsberg in rund 50 Kartons. Eine unvorstellbar zeitraubende Arbeit, die er kostenlos für seine Heimatpfarrei auf sich genommen hat. Dafür sage ich ihm ein herzliches Vergelt’s Gott. Er hat sich in hohem Maße um die Pfarrei Wetzelsberg verdient gemacht.

Nach dem Gottesdienst sind Pfr. Schmidbauer mit seinen nahen Angehörigen, die Kirchenverwaltung Wetzelsberg und der Pfarrgemeinderat Wetzelsberg, die Mesnerin und die Organistinnen in das Gasthaus Loibl eingeladen. Wer nicht kommen kann, soll sich bitte beim Pfarrer abmelden.

 

AUS DER GESAMTPFARRGEMEINDERATSSITZUNG

  • an Weihnachten und Ostern wird der Pfarrbrief durch den Pfarrgemeinderat an alle Haushalte verteilt
  • am 03. April 2020 wird ein Kreuzweg im Freien gehalten
  • am 29. März 2020 ist im Pfarrheim Wetzelsberg ein Fastenessen
  • es werden zum Versuch in allen 3 Pfarreien Tischmessen mit anschl. Agape in den Pfarrheimen angeboten (Agape: nach dem Gottesdienst Zusammensein mit Brot und Wein)
  • wenn besondere Abendveranstaltungen sind, werden die Vorabendgottesdienste in der Sommerzeit um 18 Uhr gefeiert, damit alle Leute rechtzeitig zu den besonderen Veranstaltungen hingehen können.

 


KIRCHENZÄHLUNG – FRÜHJAHR

2019

2018

2017

2016

2015

2014

2013

406

385

378

363

374

400

359

Es freut mich sehr, dass die Gottesdienstbesucher konstant sind, obwohl seit 2011 über 180 Pfarreiangehörige beerdigt wurden, von denen viele eifrig in die Kirche kamen. Besonders schön ist es, dass soviele Kinder die Sonntagsmesse mitfeiern. Hoffentlich bleibt so!!
Ich danke jeden, der sich am Sonntag Zeit nimmt für Gott und durch sein Dasein zeigt, dass er zu unserer Pfarreiengemeinschaft gehört. Für Leib und Seele ist es gut, wenn wir am Sonntag zur Ruhe kommen und die freie Zeit genießen können.
„Denn wer nicht mehr genießen kann, wird mit der Zeit ungenießbar“.

 


WERKTAGSMESSE – BEERDIGUNG
Die Werktagsmesse entfällt, wenn in der Pfarreiengemeinschaft an diesem Tag eine Beerdigung ist. Die ausgefallenen Messintentionen werden ab jetzt automatisch in Zukunft dann am darauffolgenden Samstagabend bzw. am Sonntagvormittag im Gottesdienst nachgeholt, außer es wünscht jemand einen anderen Termin, der dann dem Pfarrer mitgeteilt werden muss.
 

Zukunft der Kirche
Priester in unserer Diözese
541 Priester (davon sind 169 aus dem Ausland=32%) gibt es zurzeit. 182 Einzelpfarreien und 449 Pfarreien in 196 Pfarreiengemeinschaften gab es  bis Dez.2016. In Zukunft sind geplant 418 Priester in 89 Einzelpfarreien und 542 in 229 Pfarreiengemeinschaften. Es werden also immer weniger Priester in größeren Seelsorgsbereichen zusammengefasst. Müßte da die Kirche nicht umdenken und andere Zulassungskriterien für Priester sich überlegen?
 

Vor kurzem habe ich einen Brief erhalten, der mir viel Freude machte. Es ist schön, wenn sich jemand Gedanken macht und bereit ist, umzudenken:

„……. Eine Anmerkung in Sachen „Messen aufschreiben“. Als sie ursprünglich die Änderung des „Messen-Aufschreibens“ vorgenommen haben, dachte ich anfangs auch, was soll das jetzt? Aber bereits nach kurzer Zeit überzeugten mich Ihre Argumente, dass eine Messe sowieso unbezahlbar ist und Sie daher auch kein Geld für den einen bzw. die weiteren 2, 3, 4, 5 Mess-Spender nehmen können.

Die Hl. Messe sollte doch für die Verstorbenen, die in dem entspr. Monat ihren Sterbe- oder Geburtstag haben, gehören und an sie erinnern. Was wäre mit denjenigen, für die niemand eine Messe aufschreiben lässt? Diese würden alle in Vergessenheit geraten.

Somit war die Nennung aller Verstorbenen eine wirkliche Bereicherung (zumindest bleibt das auch so).

Etwas enttäuschend ist jetzt der Rückschritt, dass in allen 3 Pfarreien die Mess-Spender bei den Hl. Messen wieder aufgeführt sind. Das Beiblatt mit den zusammengefassten, zur Mission geschickten Messen hätte vollkommen ausgereicht. Ich dachte, dieses Thema wäre, zumindest in Loitzendorf, längst durch. Aber ich weiß auch, dass dies so nicht in Ihrem Sinne war und Sie sich um des lieben Friedens willen gebeugt haben“.

 

 
 
 
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