ZEITUNGSAUSSCHNITTE VON 1921 – 1931
Am Mittwoch, 14. Nov., 19 Uhr, liest Pfr. Gallmeier im Pfarrheim Stallwang interessante Zeitungsausschnitte aus der Zeit von 1921 bis 1931 vor. Herbert Zankl hat sich die Mühe gemacht, Zeitungsberichte aus Stallwang und Umgebung aus dem Straubinger Tagblatt zusammenzutragen. Je näher wir der Gegenwart kommen, umso spannender wird es. Alle, die an der Geschichte von Stallwang Interesse haben, sind zu der ca. einstündigen Lesung eingeladen.

KIRCHENVERWALTUNGSWAHL Sonntag, 18. November 2018
Wahlberechtigt ist, wer der römisch-katholischen Kirche angehört, in der Pfarrei seinen Hauptwohnsitz hat und am Wahltag (18.11.2018) das 18. Lebensjahr vollendet hat.
Als Kirchenverwaltungsmitglied gewählt werden kann, wer der römisch-katholischen Kirche angehört, seinen Hauptwohnsitz in der Pfarrgemeinde hat, kirchensteuerpflichtig ist und am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat.
 
Wahllokal in Stallwang:       Pfarrheim Stallwang
Öffnungszeit:            18.11.2018 von 9 – 11:30 Uhr
Folgende Kandidaten stellen sich in Stallwang zur Wahl:
Aumer Martin
Brunner Gudrun
Fuidl Andrea
Pielmeier Georg
Poiger Wilhelm
Simmel Johann
Völkl Hans
 
Wahllokal in Loitzendorf:    Pfarrheim Loitzendorf
Öffnungszeit:            18.11.2018 von 9:30 – 12:30 Uhr
Folgende Kandidaten stellen sich in Loitzendorf zur Wahl:
Brenner Josef
Gruber Christian
Huber Karl-Heinz
Treiber Brigitte
 
 
Wahllokal in Wetzelsberg:   Gasthaus Laußer
Öffnungszeit:            18.11.2018 von 8:30 – 10:00 Uhr
Folgende Kandidaten stellen sich in Wetzelsberg zur Wahl:
Engl Alfred
Schambeck Renate
Schießl Josef
Wittmann Anton
 
Jeder Wähler hat 4 Stimmen. Die Stimmabgabe ist ungültig, wenn auf dem Stimmzettel mehr Namen gekennzeichnet sind als Kirchenverwaltungsmitglieder zu wählen sind. Der Wähler kann jedem Bewerber jeweils nur eine Stimme geben.
Es besteht auch die Möglichkeit zur Briefwahl. Unterlagen können noch bis 16.11. im Pfarramt Stallwang angefordert werden.
Bitte kommt zur Wahl und kennt damit die Arbeit der Kirchenverwaltungen an, die sich um die Kirchen und Gebäude, sowie um die Finanzen der 3 Pfarreien kümmern.

Neuer Pfarrvikar
Ab 1.09.2018 sollte Pfr. Savarimuthu Selvarasu als Pfarrvikar zur besonderen Verwendung im Bistum in unsere Pfarreiengemeinschaft kommen. Weil er bisher noch kein Visum erhalten hat, wird er erst  ca. 2 Monate später bei uns eintreffen. Er wird nach einer Einführungsphase für Vertretungsdienste im Bistum Regensburg zur Verfügung stehen. Wir müssen deshalb alle Gottesdienste so planen, damit er jederzeit woanders eingesetzt werden kann.

AUS DER SITZUNG DES GESAMTPFARRGEMEINDERATES
  1. Beginn der Sonntagvorabendmesse zur Winterzeit: 16 Uhr in Loitzendorf, 18 Uhr in Stallwang und Wetzelsberg.
  2. Wechsel Gottesdienstzeiten

Auf Bitten von der Pfarrversammlung in Wetzelsberg wurde der Wechsel von den Sonntagsgottesdiensten reihum auf Probe bis Ende September durchgeführt. Von sehr vielen wurde der Wechsel als gut und gerecht angesehen, weil alle 3 Pfarreien gleich behandelt werden. Gerade von Wetzelsberg können sich einige mit dem Gottesdienst um 9:45 Uhr nicht anfreunden. Der Gesamtpfarrgemeinderat hat ohne Gegenstimmen beschlossen, den Wechsel beizubehalten.

In einer Pfarreiengemeinschaft soll nicht der Ort, wo der Gottesdienst ist, entscheidend sein, sondern der Wille und das Bedürfnis sich am Sonntag für Gott Zeit zu nehmen. Wenn sich der Priestermangel noch weiterhin verstärkt, dann wird man sich an Zeiten zurücksehnen, in denen man nur 5 Kilometer bis zur Kirche fahren musste.
 

Zukunft der Kirche
Priester in unserer Diözese
541 Priester (davon sind 169 aus dem Ausland=32%) gibt es zurzeit. 182 Einzelpfarreien und 449 Pfarreien in 196 Pfarreiengemeinschaften gab es  bis Dez.2016. In Zukunft sind geplant 418 Priester in 89 Einzelpfarreien und 542 in 229 Pfarreiengemeinschaften. Es werden also immer weniger Priester in größeren Seelsorgsbereichen zusammengefasst. Müßte da die Kirche nicht umdenken und andere Zulassungskriterien für Priester sich überlegen?
 

Vor kurzem habe ich einen Brief erhalten, der mir viel Freude machte. Es ist schön, wenn sich jemand Gedanken macht und bereit ist, umzudenken:

„……. Eine Anmerkung in Sachen „Messen aufschreiben“. Als sie ursprünglich die Änderung des „Messen-Aufschreibens“ vorgenommen haben, dachte ich anfangs auch, was soll das jetzt? Aber bereits nach kurzer Zeit überzeugten mich Ihre Argumente, dass eine Messe sowieso unbezahlbar ist und Sie daher auch kein Geld für den einen bzw. die weiteren 2, 3, 4, 5 Mess-Spender nehmen können.

Die Hl. Messe sollte doch für die Verstorbenen, die in dem entspr. Monat ihren Sterbe- oder Geburtstag haben, gehören und an sie erinnern. Was wäre mit denjenigen, für die niemand eine Messe aufschreiben lässt? Diese würden alle in Vergessenheit geraten.

Somit war die Nennung aller Verstorbenen eine wirkliche Bereicherung (zumindest bleibt das auch so).

Etwas enttäuschend ist jetzt der Rückschritt, dass in allen 3 Pfarreien die Mess-Spender bei den Hl. Messen wieder aufgeführt sind. Das Beiblatt mit den zusammengefassten, zur Mission geschickten Messen hätte vollkommen ausgereicht. Ich dachte, dieses Thema wäre, zumindest in Loitzendorf, längst durch. Aber ich weiß auch, dass dies so nicht in Ihrem Sinne war und Sie sich um des lieben Friedens willen gebeugt haben“.

 

 
 
 
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