Mittwoch,01.04.

In mehreren Pfarreien werden Fotos von Pfarrangehörigen in der Kirche an die Bänke geheftet. Wenn ich in den drei Pfarrkirchen Gottesdienst halte, wäre es schön, wenn ihr auf diese Weise anwesend seid. Jeder kann selbst ein Foto in der Bank, wo er normalerweise sitzt, mit Tesa befestigen oder das Foto beim Pfarrer in den Briefkasten werfen.

 

In der Zeitung vom 31.03. steht eine Anleitung, wie ein Mundtuch angefertigt werden kann. Wer solche Mundtücher machen kann, der möge sich bei mir melden. Die Materialkosten werden ersetzt und von der Pfarrei subventioniert.

Es gibt bereits jemand, der Mundtücher herstellt. Wer so ein selbstgefertigtes Mundtuch haben will, soll sich bei mir melden.  Diese Mundtücher bilden keinen hundertprozentigen Schutz gegen das Coronavirus, aber man kann sich und andere indirekt schützen.

Es gibt bisher noch wenige Mundtücher. Es wird eine Warteliste angelegt.  Die Mundtücher werden von Sigrid und mir ins Haus geliefert.

 

Am Wochenende 04./05. April wird der neue Pfarrbrief erscheinen und in den Kirchen, bei den Bäckereien Käser und Obermeier aufliegen.

 

 

 

 

Beichte für Kinder und Firmlinge in allen 3 Pfarreien entfällt.

 
 
Dienstag, 24.03.

Papst Franziskus ruft alle Christen weltweit für Mittwoch, 25. März 2020 zu einem Sturmgebet gegen das Corona-Virus auf. Um 12 Uhr sollen alle Gläubigen einen Moment innehalten und ein Vaterunser beten. Dazu sollen am Mittwoch um 12 Uhr Mittag alle Kirchenglocken im Bistum läuten.

 

Bischof Rudolf ruft für den gleichen Tag dazu auf, in allen Pfarreien der Diözese Regensburg um 19:30 Uhr den freudenreichen Rosenkranz zu beten (Hochfest "Verkündigung des Herrn"). Auch dazu sind alle Kirchenglocken im Bistum zu läuten.

 

Am kommenden Freitag, 27. März leitet Papst Franziskus um 18 Uhr ein Gebet auf dem (menschenleeren) Vorplatz des Petersdoms. Der Heilige Vater wird sich in einer Ansprache an die Gläubigen wenden und dann das allerheiligste Altarsakrament aussetzen, um abschließend den Segen "Urbi et orbi" zu spenden. Auch dazu läuten alle Kirchenglocken im Bistum.

 

Montag, 23.03.
In diesen Tagen wird mir besonders bewusst, dass mir Viele und Vieles fehlen, nicht nur die Kinder und Ministranten bis hin zu den älteren Menschen, sondern auch der Besuch in den Krankenhäusern und Altenheimen, der Hausbesuch und der Kontakt mit den MitarbeiterInnen und mit allen Anderen. Ich vemisse Euch! Schaut auf Euch, bleibt zuhause  und haltet Abstand! Die nächsten Wochen werden entscheidend sein. Ich habe keine Angst, weil ich weiß, Gott ist mit mir.
Ich wünsche Euch Gottes Segen
Euer Pfarrer Werner Gallmeier

 

Sonntag, 22.03.

 
 
Samstag, 21.03.
Der Pfarrer hat sich auf das Coronavirus testen lassen, da er doch mit vielen Menschen zusammen gekommen war. Der Test ist gut ausgegangen. Ich bin nicht infiziert und ich wünsche euch allen, dass Ihr auch gut durch diese Krise kommt.
 
Am Sonntag um 9:25 Uhr werden in den 3 Pfarrkirchen die Glocken läuten, damit alle wissen in Stallwang feiert der Pfarrer ohne Öffentlichkeit eine heilige Messe für alle Lebenden und Verstorbenen und namentlich für alle, die im Pfarrbrief stehen.
Ihr könnt den Gottesdienst im Fernseher oder im Radio mitfeiern oder eine Kerze anzünden und persönlich beten.
 
Die beiden Gemeinden, die Pfarrei, die Landjugend Stallwang und der SV Stallwang haben Einkaufsdienste angeboten. Ein Anruf beim Pfarrer genügt, dann erledigt jemand die Einkäufe und bringt sie persönlich vorbei.
 
Wer finanzielle Hilfe braucht oder wer jemand weiß, der Hilfe braucht, möge sich mit dem Pfarrer in Verbindung setzen.
Halten wir in diesen Zeiten fest zusammen!!

 

Freitag, 20.03.

 

Liebe Pfarrangehörige,
ich bitte alle in dieser Krisenzeit Ruhe zu bewahren und die Empfehlungen der Ärzte und des Staates ernstzunehmen!
Haltet Abstand, meidet enge soziale  Kontakte wie Handreichen und Umarmungen, geht .nicht dorthin, wo viele Menschen sich ansammeln zu Eurem und zum Schutz anderer ! Das ist Nächstenliebe!
Solange es möglich ist, macht einen Spaziergang in der Natur und genießt alleine die Frühlingssonne! Frische Luft tut gut. Achtet auf Hygiene und wascht euch die Hände!
Kommt in die Kirchen und sagt Gott Eure Ängste und Sorgen! Vertraut Gott! Er  ist  auf unserer Seite. Haltet aber auch in der Kirche Abstand  voreinander!
Es kommen wieder andere Zeiten, da dürfen wir wieder intensive soziale Kontakte pflegen.
Ich lade euch alle ein, wenn es um 12 Uhr zum Gebet  läutet, dass wir alle, wo wir auch sind ein Vaterunser beten und somit im Gebet miteinander verbunden sind. Es kann anschließend "Der Engel des Herrn" gebetet werden.
Ich wünsche Euch Gottes Segen, Gesundheit und Gelassenheit.
Euer Pfarrer Werner Gallmeier

Die Sonntagsgottesdienste und Werktagsgottesdienste für die Öffentlichkeit und alle Veranstaltungen in den Pfarrheimen finden bis auf weiteres nicht mehr statt!!

 

Von der Diözese ist bis 19. April 2020 folgendes angeordnet:

  1. Erstkommunion: Erstkommunionfeiern im oben genannten Zeitraum sind nicht möglich. Sie wird später nachgeholt.
  2. Krankenkommunion: Die Krankenkommunion sowie die Wegzehrung für die Sterbenden ist – unter strenger Beachtung der hygienischen Vorschiften – sicherzustellen.
  3. Die Kranken und die älteren Menschen: Sie gehören zu der am meisten gefährdeten Gruppe – durch das Virus oder durch Vergessen-Werden. Papst Franziskus hat wiederholt aufgerufen, sich um diese Menschen gerade jetzt zu kümmern und ihnen – unter Beachtung der Abstands- und Hygienevorschriften – hingbürgerbungsvoll zu helfen und ihnen zu geben, was ihre geistige und körperliche Not lindert.
  4. Gebet und offene Kirchen: Die Kirchen sollten jetzt erst recht offen bleiben zum persönlichen Gebet. Die Gläubigen sollen sich in dieser schwierigen Zeit besonders verbinden mit Gott und mit den Mitmenschen, besonders jenen, die in Not und in Krankheit sind, und jenen, die Verantwortung tragen. Das Gotteslob birgt viele Anregungen zum persönlichen Gebet.

(Das Gotteshaus in Stallwang ab Sonntag, 22.3., wieder tagsüber geöffnet.)

  1. Chorproben: sind abzusagen. Die musikalische Gestaltung der Liturgie wird sich für diese Zeit beschränken müssen und schlichter ausfallen.
  2. Treffen, Vereinsfeiern, Sitzungen, Tischgruppen, Gruppenstunden, Versammlungen, Gruppenreisen, Ausflüge, Parteienverkehr im Pfarrbüro, auch Fortbildungen, Einkehrtage, usw.: Sie sind abzusagen.
  3. Kommunikation: Wenn schon die physische Kontaktaufnahme stark beschränkt ist, sollten umso stärker elektronische und digitale Möglichkeiten genutzt werden. Dazu gehört das schlichte Telefon für den Zweier-Kontakt.
  4. Eine kirchliche Beisetzung/Beerdigung kann nur im engsten Familienkreis ohne öffentliche Einladung stattfinden. Nach der Zeit dieser Einschränkungen sollte dann ein gemeinsames Requiem für alle in dieser Zeit Verstorbenen oder mehrere nachgeholte Requien gefeiert werden.
  5. Trauungen könnten derzeit nur als liturgische Feier des Priesters/Diakons mit Brautleuten und den beiden Trauzeugen stattfinden. Dies bedeute, dass wohl die allermeistern Trauungen verschoben werden müssen.
  6. Taufen könnten ebenfalls nur als Einzeltaufe im engsten Kreis, d. h. mit Täufling, Eltern, Geschwistern und Paten stattfinden.

 

Neue Anordnungen von der Diözese vom 18.03.2020:

(Die in Klammer und kursiv gesetzten Texte sind Anmerkungen des Pfarrers)

Vieles ist derzeit einfach nicht möglich. Zu viele menschliche Begegnungen sind eine Gefahr, nicht nur und gar nicht in erster Linie für den Pfarrer, sondern für die gefährdeten Personen, denen wir oder andere die Viren weitertragen könnten. Wenn es nicht gelingt, die Verbreitung des Virus wesentlich zu verlangsamen, können unsere Gesundheitssysteme die Zahl von Patienten nicht mehr bewältigen und die Ärzte und Hilfskräfte kämen in sehr tragische Entscheidungszwänge, wie wir sie von Italien hören.

Daher bitte ich in dieser Ausnahmesituation eindringlich, aus Rücksicht und Verantwortung für diese gefährdeten Gruppen und für alle Mitmenschen, die möglicherweise krank werden, die Einschränkungen anzunehmen und umzusetzen.

Gleichzeitig streichen wir nicht einfach alles auf Null, ganz im Gegenteil: Gerade in solchen Notzeiten sind wir Kirche und handeln als Christen, suchen und vertiefen verantwortbare Formen des christlichen Gebets, der gegenseitigen Hilfe und der Begegnung mit Gott: Die Priester feiern die Messe, wenn auch physisch fast allein, aber für alle Gläubigen und geistlich mit ihnen.

 

Nun zu einigen konkreten Punkten:

  1. Nach den verschärften bundesweiten Bestimmungen, wonach „Zusammenkünfte in Kirchen …“ verboten sind, gilt für die Sonntagsmesse ebenso wie für die Werktagsmesse:
    In jeder Pfarreiengemeinschaft - findet eine Messe statt, aber ohne Öffentlichkeit.

(In Stallwang werde ich für euch unter Ausschluss der Öffentlichkeit jeden Sonntag um 9:30 Uhr eine Heilige Messe zelebrieren. Im Gebet sind wir in dieser Zeit miteinander verbunden. Ich denke an euch, ihr denkt an mich. Die Messintentionen werden später nachgeholt. Die Verstorbenen, die in den Totenkalendern der drei Pfarreien stehen werde ich namentlich gedenken und für sie beten, wie ich es bisher auch praktizierte. Ihr könnt zur gleichen Zeit um 9:30 Uhr den Gottesdienst im ZDF oder anderswo mitfeiern)

 

  1. Die Messe im Regensburger Dom wird sonntäglich um 10 Uhr per Internet-Lifestream (www.bistum-regensburg.de) übertragen. Am kommenden 4. Fastensonntag wird unser Bischof Rudolf Voderholzer der Eucharistie im Dom vorstehen und auch predigen. Täglich wird über www.domradio.de und Radio Horeb die Feier der Messe übertragen.
  2. Für die Osterliturgie gilt ebenso was oben für die Werktags- und Sonntagsliturgie gesagt wurde. Wir feiern sie, aber nicht öffentlich, die Gläubigen beten zu Hause mit. Nähere Hinweise erhalten sie nächste Woche.
  3. Bezüglich der Beichtmöglichkeiten wurden wir inzwischen darauf hingewiesen, dass wegen der großen Gefahr von Virenübertragungen Beichten im Beichtstuhl nicht möglich sind.

(Osterbeichte für Erwachsene kann daher in Stallwang nur im Beichtzimmer stattfinden. Am Dienstag, 07. April, und am Mittwoch, 08. April, ist von 18 – 19 Uhr Beichtmöglichkeit in Stallwang. Wem diese Zeit nicht möglich ist, möge sich einen Termin vom Pfarrer geben lassen. Ich kann auch ins Haus kommen. Erstkommunion- und Firmbeichte wird kurz vor der Erstkommunion und Firmung sein)

  1. Dreimal täglich lädt die Kirchenglocke zum Gebet des „Engel des Herrn“.
  2. Ab sofort hat das Bistum eine Hotline geschaltet, die Sie von Montag bis Freitag, 8 Uhr – 18 Uhr unter der Ruf-Nr. 0941 – 597 2000, erreichen. Bitte stellen Sie keine diffizilen medizinischen Fragen. Wenden Sie sich dafür an unseren Betriebsarzt (09186 – 9099 439).
  3. Vergessen wir bei allem nicht: Diese Notsituation wird vorübergehen. Dann können wir in Freiheit und Freude Dank sagen für Gottes Nähe in dieser schweren Zeit und ein Fest feiern. Diese Perspektive und diese Hoffnung ist für uns wie für alle Gläubigen wichtig. Nochmals vielen Dank für alle Mühe und alles Zusammenhalten in dieser Zeit der Not, die gleichzeitig eine Zeit der Gnade ist.

Herzliche Grüße

Michael Fuchs - Generalvikar

 

Das Coronavirus schränkt unser Pfarrleben erheblich ein.
Wir brauchen aber keine Angst zu haben, wir sind in Gottes Hand. IHM dürfen wir unser Leben anvertrauen.
Als gemeinsames tägliches Gebet schlage ich vor: „Herr, in deine Hände legen wir voll Vertrauen unser Leben. Es segne und behüte uns der gute und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist“. Im Gotteslob sind genügend Gebete und Andachten.
Als Seelsorger bin ich immer für euch erreichbar und für euch da, wenn ihr mich braucht. Selbst, wenn jemand niemanden zum Einkaufen hat, kann er sich an mich wenden: Tel.-Nr. 09964 - 60066 oder Handy: 0171 - 88 13 159 oder an die Sigrid (Handy-Nr. 0162 - 695 0417). Auch die KLJB Stallwang hat sich bereit erklärt für Einkaufsdienste.
Es wird dann jemand von der Pfarrei, bzw. von der Gemeinde Stallwang oder von der Landjugend kommen und die Einkäufe erledigen. Die Anlaufstation ist auf jeden Fall die Pfarrei, die die Aufgaben dann verteilt.
Auf der Homepage (www.pfarrei-stallwang.de) kann unter Aktuelles das Neueste von der Diözese oder Pfarrei erfahren werden.
Ich bitte allen Älteren, alle Kranken und alle, deren Immunsystem geschwächt ist, persönliche soziale Kontakte zu beschränken.
Das Coronavirus kann auch eine Chance sein, dass wir wieder mehr in uns gehen, uns Gott anvertrauen, bescheidener, demütiger und dankbarer werden. Wir vertrauen auf Gott, dass wir diese Krise überwinden. So wünsche ich Euch Gottes Segen.
„Gott, segne uns mit der Hoffnung, die vor dir alles erwartet. Segne uns mit dem Glauben, der sich in allem an dir festhält. Segne und mit der Liebe, die bereit ist, dir alles zu geben. Amen“.

 


AUS DER GESAMTPFARRGEMEINDERATSSITZUNG

  • wenn besondere Abendveranstaltungen sind, werden die Vorabendgottesdienste in der Sommerzeit um 18 Uhr gefeiert, damit alle Leute rechtzeitig zu den besonderen Veranstaltungen hingehen können.
  • Der geplante Vortrag über Resilienz am 25. März in Wetzelsberg entfällt.
  • Das Fastenessen am 29. März in Wetzelsberg findet nicht statt.
  • Nachdem die Gottesdienstbesucherzahlen in Wetzelsberg zurückgegangen sind, wird wieder die alte Regelung nach Ostern wieder eingeführt: normalerweise (!) wird am Sonntag dann immer um 8:30 Uhr der Gottesdienst in Wetzelsberg sein (Änderungen sind bei Jugendgottesdiensten, Kleinkindergottesdiensten oder bei Vereinswünschen). Loitzendorf und Stallwang wechseln sich mit der Vorabendmesse und mit dem Sonntagsgottesdienst ab.
  • Das 40jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Gallmeier wird auf Wunsch der 3 Pfarrgemeinderäte in jeder Pfarrei mit einem Gottesdienst und anschl. schlichten und einfachem Stehempfang im jeweiligen Pfarrheim gefeiert. Wetzelberg am 21. Juni um 9:45 Uhr, Loitzendorf am 27. Juni um 18 Uhr und in Stallwang am 28. Juni um 9:45 Uhr. Alle sind zu den Stehempfängen eingeladen.

WERKTAGSMESSE – BEERDIGUNG
Die Werktagsmesse entfällt, wenn in der Pfarreiengemeinschaft an diesem Tag eine Beerdigung ist. Die ausgefallenen Messintentionen werden ab jetzt automatisch in Zukunft dann am darauffolgenden Samstagabend bzw. am Sonntagvormittag im Gottesdienst nachgeholt, außer es wünscht jemand einen anderen Termin, der dann dem Pfarrer mitgeteilt werden muss.
 

Zukunft der Kirche
Priester in unserer Diözese
541 Priester (davon sind 169 aus dem Ausland=32%) gibt es zurzeit. 182 Einzelpfarreien und 449 Pfarreien in 196 Pfarreiengemeinschaften gab es  bis Dez.2016. In Zukunft sind geplant 418 Priester in 89 Einzelpfarreien und 542 in 229 Pfarreiengemeinschaften. Es werden also immer weniger Priester in größeren Seelsorgsbereichen zusammengefasst. Müßte da die Kirche nicht umdenken und andere Zulassungskriterien für Priester sich überlegen?
 

Vor kurzem habe ich einen Brief erhalten, der mir viel Freude machte. Es ist schön, wenn sich jemand Gedanken macht und bereit ist, umzudenken:

„……. Eine Anmerkung in Sachen „Messen aufschreiben“. Als sie ursprünglich die Änderung des „Messen-Aufschreibens“ vorgenommen haben, dachte ich anfangs auch, was soll das jetzt? Aber bereits nach kurzer Zeit überzeugten mich Ihre Argumente, dass eine Messe sowieso unbezahlbar ist und Sie daher auch kein Geld für den einen bzw. die weiteren 2, 3, 4, 5 Mess-Spender nehmen können.

Die Hl. Messe sollte doch für die Verstorbenen, die in dem entspr. Monat ihren Sterbe- oder Geburtstag haben, gehören und an sie erinnern. Was wäre mit denjenigen, für die niemand eine Messe aufschreiben lässt? Diese würden alle in Vergessenheit geraten.

Somit war die Nennung aller Verstorbenen eine wirkliche Bereicherung (zumindest bleibt das auch so).

Etwas enttäuschend ist jetzt der Rückschritt, dass in allen 3 Pfarreien die Mess-Spender bei den Hl. Messen wieder aufgeführt sind. Das Beiblatt mit den zusammengefassten, zur Mission geschickten Messen hätte vollkommen ausgereicht. Ich dachte, dieses Thema wäre, zumindest in Loitzendorf, längst durch. Aber ich weiß auch, dass dies so nicht in Ihrem Sinne war und Sie sich um des lieben Friedens willen gebeugt haben“.

 

 
 
 
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