Wir heißen unseren Pfarrvikar herzlich willkommen
Unser indischer Priester Savarimuthu Selvarasu ist unter der Festnetznummer 09964 – 601 9420 oder unter der Handynummer 0178 – 295 4695 erreichbar.
Bitte sprecht grundsätzlich langsam und wenn möglich hochdeutsch. Da versteht er am meisten.
Nehmt ihn bitte genauso gut auf wie Pfr. George und Pfr. Daniel, damit er sich bei uns gut eingewöhnen kann.

AUS DER SITZUNG DES GESAMTPFARRGEMEINDERATES
  1. Beginn der Sonntagvorabendmesse zur Winterzeit: 16 Uhr in Loitzendorf, 18 Uhr in Stallwang und Wetzelsberg.
  2. Wechsel Gottesdienstzeiten

Auf Bitten von der Pfarrversammlung in Wetzelsberg wurde der Wechsel von den Sonntagsgottesdiensten reihum auf Probe bis Ende September durchgeführt. Von sehr vielen wurde der Wechsel als gut und gerecht angesehen, weil alle 3 Pfarreien gleich behandelt werden. Gerade von Wetzelsberg können sich einige mit dem Gottesdienst um 9:45 Uhr nicht anfreunden. Der Gesamtpfarrgemeinderat hat ohne Gegenstimmen beschlossen, den Wechsel beizubehalten.

In einer Pfarreiengemeinschaft soll nicht der Ort, wo der Gottesdienst ist, entscheidend sein, sondern der Wille und das Bedürfnis sich am Sonntag für Gott Zeit zu nehmen. Wenn sich der Priestermangel noch weiterhin verstärkt, dann wird man sich an Zeiten zurücksehnen, in denen man nur 5 Kilometer bis zur Kirche fahren musste.
 

Zukunft der Kirche
Priester in unserer Diözese
541 Priester (davon sind 169 aus dem Ausland=32%) gibt es zurzeit. 182 Einzelpfarreien und 449 Pfarreien in 196 Pfarreiengemeinschaften gab es  bis Dez.2016. In Zukunft sind geplant 418 Priester in 89 Einzelpfarreien und 542 in 229 Pfarreiengemeinschaften. Es werden also immer weniger Priester in größeren Seelsorgsbereichen zusammengefasst. Müßte da die Kirche nicht umdenken und andere Zulassungskriterien für Priester sich überlegen?
 

Vor kurzem habe ich einen Brief erhalten, der mir viel Freude machte. Es ist schön, wenn sich jemand Gedanken macht und bereit ist, umzudenken:

„……. Eine Anmerkung in Sachen „Messen aufschreiben“. Als sie ursprünglich die Änderung des „Messen-Aufschreibens“ vorgenommen haben, dachte ich anfangs auch, was soll das jetzt? Aber bereits nach kurzer Zeit überzeugten mich Ihre Argumente, dass eine Messe sowieso unbezahlbar ist und Sie daher auch kein Geld für den einen bzw. die weiteren 2, 3, 4, 5 Mess-Spender nehmen können.

Die Hl. Messe sollte doch für die Verstorbenen, die in dem entspr. Monat ihren Sterbe- oder Geburtstag haben, gehören und an sie erinnern. Was wäre mit denjenigen, für die niemand eine Messe aufschreiben lässt? Diese würden alle in Vergessenheit geraten.

Somit war die Nennung aller Verstorbenen eine wirkliche Bereicherung (zumindest bleibt das auch so).

Etwas enttäuschend ist jetzt der Rückschritt, dass in allen 3 Pfarreien die Mess-Spender bei den Hl. Messen wieder aufgeführt sind. Das Beiblatt mit den zusammengefassten, zur Mission geschickten Messen hätte vollkommen ausgereicht. Ich dachte, dieses Thema wäre, zumindest in Loitzendorf, längst durch. Aber ich weiß auch, dass dies so nicht in Ihrem Sinne war und Sie sich um des lieben Friedens willen gebeugt haben“.

 

 
 
 
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